Da siehst doch genau das Backhaus keinen Plan hatte und 2.Liga zu hoch für ihn warRegina hat geschrieben: 30 Apr 2026, 18:11 Ohne Conteh fehlte eine wirkungsvolle Spielidee, und das bis zur Entlassung von Backhaus. So meinte ich das.
Und es nicht nur, daß ein Spieler mal fehlt, sondern gar nicht mehr da ist und auch nicht wiederkommt. Das hat enorme Konsequenzen für die Spielidee, das Mannschaftsgefüge, die Moral der Truppe und die Herausforderung für den Trainer. Backhaus hat das nicht geschafft. Kessel hat Conteh verkauft, gegen den Willen des Trainers, und Backhaus eingestellt, beides lag in seiner Verantwortung. Und der Aufsichtsrat hält trotz beschaulicher Erfolge an Kessel fest.
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Aufsichtsrat
Re: Aufsichtsrat
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Re: Aufsichtsrat
Ich finde, man muß unseren wirkungsvollsten Spieler der Hinrunde, der uns auch noch 1,5 Mio.€ gebracht hat, nicht im Nachhinein schlechtreden. Wenn es machbar gewesen wäre, hättest du ihn doch auch lieber behalten, oder?Allerwertester hat geschrieben: 30 Apr 2026, 19:50 Naja, die wirkungsvolle Spielidee namens Conteh hat vielleicht fünf oder sechs Spiele in der Hinrunde effektiv funktioniert. Davor so gut wie gar nicht. Und ob das dauerhaft funktioniert hätte, wissen wir auch nicht. Wahrscheinlich hätten wir dann in der Rückrunde eine Yardimci-Kurve beobachtet.
Von daher: alles richtig gemacht, Kohle mitgenommen und gut. Er wollte sowieso zum Ende der Saison weg. Deshalb ist eigentlich dieses ganze Thema überhaupt keines. Finde ich
Re: Aufsichtsrat
Jetzt kommt auch Kritik am Aufsichtsrat von Luffe Wolter. Ich hoffe doch sehr, dass sich bei den Neuwahlen endlich kompetente Kandidaten zur Wahl stellen. Wie ist eigentlich unsere Präsidentin zu diesem Amt gekommen? Das frage ich mich allen Ernstes. Sie ist Sozialpädagogin und in der Flüchtlingshilfe tätig, was bitte schön qualifiziert sie für die Führung eines Profifußballvereins??
Re: Aufsichtsrat
Kessel und Benz, führen die Profiabteilung, der Aufsichtsrat überwacht deren Arbeit, hat aber nur Weisungsrecht,Comenius hat geschrieben: 22 Mai 2026, 13:07 Jetzt kommt auch Kritik am Aufsichtsrat von Luffe Wolter. Ich hoffe doch sehr, dass sich bei den Neuwahlen endlich kompetente Kandidaten zur Wahl stellen. Wie ist eigentlich unsere Präsidentin zu diesem Amt gekommen? Das frage ich mich allen Ernstes. Sie ist Sozialpädagogin und in der Flüchtlingshilfe tätig, was bitte schön qualifiziert sie für die Führung eines Profifußballvereins??
wenn es rechtliches Fehlverhalten gibt, Kumpis ist Mitglied des Aufsichtsrats und hat da lediglich eine Stimme.
Benjamin Kessel (Geschäftsführer Sport) verantwortet die Profiabteilung, die Kaderplanung und die sportliche Ausrichtung.
Wolfram Benz (Kaufmännischer Geschäftsführer), ist für Finanzen, Sponsoring und die wirtschaftliche Stabilität zuständig
Der Aufsichtsrat hat die Aufgabe, die Geschäftsführung zu kontrollieren, darf aber nicht in das Tagesgeschäft eingreifen.Er prüft, ob die Geschäftsführung wirtschaftlich und rechtlich korrekt handelt.Der Aufsichtsrat ernennt die Geschäftsführer und schließt deren Verträge ab. Ein direktes Weisungsrecht besteht bei Verstößen gegen die Satzung oder gesetzliche Vorgaben, oder das vorgegebene Budget wird nicht eingehalten.
Also Kumpis als Präsidentin, ist eher Koordinatorin im Gesamtverein, bei Ebel war das noch anders,
er war gleichzeitig noch Aufsichtsratsvorsitzender.
Re: Aufsichtsrat
Ich bin sehr unsicher bzgl. Aufsichtsrat. Das bei Eintracht etwas passieren muss ist klar. Der Aufsichtsrat wurde gewechselt. Damals war ebenfalls die Kritik "Klüngel", zudem kein Stallgeruch. Nun ist es wieder Klüngel und im Verein gibt es Stallgeruch.
Das funtioniert auch nicht.
Trainer bleiben nicht lange, bei Spielern liegen wir oft nicht richtig.
Was will ich sagen? Vielleicht braucht es unabhängig von den Namen einen Masterplan um Eintracht Braunschweig zu professionalisieren. Doch wer soll den machen? Immer der jeweils neue Name im Amt?
Gucke ich in meinen Job ist es ähnlich. Chefs kommen und gehen, Kollegen auch. Die Grundthematik bleibt ähnlich. Mal etwas verbessert (wie hier z.B. unter Lieberknecht) oder auch verschlechtert.
Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit das man sich extern beraten lässt (obwohl ich von sowas eigentlich kein Freund bin) und so einen zukunftsfähigen Plan zu bekommen. Dieser müsste dann für die jeweiligen Funktionen so beschrieben sein, dass Professionalität über Emotionaliät geht.
In einem normalen Betrieb ist das schon schwer. Bei einem Fußballverein, noch dazu mit Tradition, stelle ich mir das noch schwerer vor. Dazu kommt das wir ja kaum planen können. Entschieden wird am Ende alles auf dem Platz. Ragen dort Spieler heraus, sind sie schnell wieder weggekauft. Es benötigt also einen Kreislauf von immer wieder guten Fußballern, die wir Jahr für Jahr zuführen können und unsere Perlen Jahr für Jahr verkaufen.
Das ist schon eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die bestimmt auch nur bedingt planbar ist. Aber vielleicht können externe Berater, welche sämtlich Emotionen zu unserem Verein ausklammern, dort ja einen Weg aufzeigen den man gehen sollte.
Dann braucht man dazu auf allen Ebenen das richtige Personal. Ob wir das haben? Denke ich nur an das Video von Kumpis und *Name gerade entfallen*, so fällt es mir schwer dort den Glaube zu haben, gut besetzt zu sein.
und so müsste man dann weiter gucken - aber mit einem Plan und nicht nur Köpfe rollen sehen und der nächste der kommt macht auch mal wieder seine Nummer. Es müsste ein, von Personen unabhängiges, Vorgehen/Konzept her an das sich gehalten wird.
Und dann entscheidet doch am Ende wieder das Geschehen auf dem Rasen, wie tragfähig alles ist.
Die letzten Jahre waren gefühlt viel Hoffen und Glück. Das ist jetzt vier Mal gut gegangen. Es wird nicht immer gut gehen und auch ein anderer weg kann schief gehen. Es wäre aber doch sinnvoll es bestmöglich vorzubereiten und die Erfolgschance so hoch wie möglich zu halten - in diesem sehr sehr schwierig zu planenden Geschäft.
Das funtioniert auch nicht.
Trainer bleiben nicht lange, bei Spielern liegen wir oft nicht richtig.
Was will ich sagen? Vielleicht braucht es unabhängig von den Namen einen Masterplan um Eintracht Braunschweig zu professionalisieren. Doch wer soll den machen? Immer der jeweils neue Name im Amt?
Gucke ich in meinen Job ist es ähnlich. Chefs kommen und gehen, Kollegen auch. Die Grundthematik bleibt ähnlich. Mal etwas verbessert (wie hier z.B. unter Lieberknecht) oder auch verschlechtert.
Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit das man sich extern beraten lässt (obwohl ich von sowas eigentlich kein Freund bin) und so einen zukunftsfähigen Plan zu bekommen. Dieser müsste dann für die jeweiligen Funktionen so beschrieben sein, dass Professionalität über Emotionaliät geht.
In einem normalen Betrieb ist das schon schwer. Bei einem Fußballverein, noch dazu mit Tradition, stelle ich mir das noch schwerer vor. Dazu kommt das wir ja kaum planen können. Entschieden wird am Ende alles auf dem Platz. Ragen dort Spieler heraus, sind sie schnell wieder weggekauft. Es benötigt also einen Kreislauf von immer wieder guten Fußballern, die wir Jahr für Jahr zuführen können und unsere Perlen Jahr für Jahr verkaufen.
Das ist schon eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die bestimmt auch nur bedingt planbar ist. Aber vielleicht können externe Berater, welche sämtlich Emotionen zu unserem Verein ausklammern, dort ja einen Weg aufzeigen den man gehen sollte.
Dann braucht man dazu auf allen Ebenen das richtige Personal. Ob wir das haben? Denke ich nur an das Video von Kumpis und *Name gerade entfallen*, so fällt es mir schwer dort den Glaube zu haben, gut besetzt zu sein.
und so müsste man dann weiter gucken - aber mit einem Plan und nicht nur Köpfe rollen sehen und der nächste der kommt macht auch mal wieder seine Nummer. Es müsste ein, von Personen unabhängiges, Vorgehen/Konzept her an das sich gehalten wird.
Und dann entscheidet doch am Ende wieder das Geschehen auf dem Rasen, wie tragfähig alles ist.
Die letzten Jahre waren gefühlt viel Hoffen und Glück. Das ist jetzt vier Mal gut gegangen. Es wird nicht immer gut gehen und auch ein anderer weg kann schief gehen. Es wäre aber doch sinnvoll es bestmöglich vorzubereiten und die Erfolgschance so hoch wie möglich zu halten - in diesem sehr sehr schwierig zu planenden Geschäft.
Re: Aufsichtsrat
Die Kritik von Horst Wolter stammt noch aus 2023.
Damals wurden die Wahlen aus " technischen Gründen " abgeblasen und nachgeholt als sich die Gemüter beruhigt hatten.
Damals wurden die Wahlen aus " technischen Gründen " abgeblasen und nachgeholt als sich die Gemüter beruhigt hatten.
Re: Aufsichtsrat
Er hat es damals kritisiert und jetzt erneut!!Mettzger hat geschrieben: 22 Mai 2026, 13:54 Die Kritik von Horst Wolter stammt noch aus 2023.
Damals wurden die Wahlen aus " technischen Gründen " abgeblasen und nachgeholt als sich die Gemüter beruhigt hatten.
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kladderadatsch
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Re: Aufsichtsrat
Bei der Eintracht kommt noch hinzu, dass der AR anscheinend gar nicht direkt die GF einstellt sondern die GmbH als Komplimentär. Und die besteht zu 100% aus dem Mutterverein.MP67 hat geschrieben: 22 Mai 2026, 13:31 Kessel und Benz, führen die Profiabteilung, der Aufsichtsrat überwacht deren Arbeit, hat aber nur Weisungsrecht,
wenn es rechtliches Fehlverhalten gibt, Kumpis ist Mitglied des Aufsichtsrats und hat da lediglich eine Stimme.
Benjamin Kessel (Geschäftsführer Sport) verantwortet die Profiabteilung, die Kaderplanung und die sportliche Ausrichtung.
Wolfram Benz (Kaufmännischer Geschäftsführer), ist für Finanzen, Sponsoring und die wirtschaftliche Stabilität zuständig
Der Aufsichtsrat hat die Aufgabe, die Geschäftsführung zu kontrollieren, darf aber nicht in das Tagesgeschäft eingreifen.Er prüft, ob die Geschäftsführung wirtschaftlich und rechtlich korrekt handelt.Der Aufsichtsrat ernennt die Geschäftsführer und schließt deren Verträge ab. Ein direktes Weisungsrecht besteht bei Verstößen gegen die Satzung oder gesetzliche Vorgaben, oder das vorgegebene Budget wird nicht eingehalten.
Also Kumpis als Präsidentin, ist eher Koordinatorin im Gesamtverein, bei Ebel war das noch anders,
er war gleichzeitig noch Aufsichtsratsvorsitzender.
Das ist auch sichtbar im Schaubild. https://verein.eintracht.com/wir-ueber-uns/struktur
Der Aufsichtsrat hat die Aufgaben, die Geschäftsführung zu kontrollieren und strategisch bei Geschäftspolitik, Investitionen und Sportplanung zu begleiten.
Er muss auch bei bestimmten Ausgaben wie z.B. bei Transfers ab bestimmten Beträgen, Investitionen, Kreditaufnahmen etc. ggf. seine Zustimmung erteilen.
Was sollte man also vom AR, meiner Meinung nach, verlangen. Im AR müssen Leute sitzen die etwas von Unternehmenungsführung verstehen. Sie müssen die Zahlen und die Strategie des GF Finanzen verstehen und bewerten können.
Im Bereich Sport gilt das ähnliche. Es muss da jemand sitzen, der weiß was es bedeutet und was es braucht einen modernen Profiverein aufzubauen, zu führen und weiter zu entwickeln. Man muss verstehen was der GF Sport für eine Strategie fährt. In beiden Fällen wäre der AR also für die GF nicht nur ein Kontrollorgan, ob die auf Kurs sind, sondern auch ein notwendiges Korrektiv. Dazu müssen sie auf Augenhöhe mit den Geschäftsführen sein können.
Und da kommt meiner Meinung nach entscheidene Punkt. In wie fern weiß z.B. ein Torsten Sümnich wie "Vereine" wie Freiburg, Elversberg, RB Leibzig, etc. funktionieren? Ich will ihm da gar nichts böses unterstellen. Nachdem kurzen Artikel in Wikipedia scheint er ein sehr engagierter Sportmensch zu sein. Aber kann er einen GF beraten wie man einen modernen Proficlub führen muss? Sümnich habe ich jetzt nur exemplarisch ausgewählt, da auf Anhieb mir niemand sonst aus den Reihen des AR ins Auge springt, wer auch ansatzweise die o.g. Fragen beantworten könnte. Ein Sebastian Götze ist auch im Ausschuß Sport. Ich habe aber keinen Nachweis seiner Kompetenzen finden können.
Das ist nur ein Beispiel und natürlich alles sehr oberflächlich.
Also ja. Man muss aufpassen nicht alle Kritik auf den AR zu schieben. An der Gesamtsituation sind auch alle irgendwie beteiligt. Aber Mutterverein und AR schaffen an, kontrollieren und begleiten strategisch. Die GFs bringen hauptsächliche ihre Ideen und versuchen diese im Rahmen des möglichen umzusetzen. Diesen Rahmen muss allerdings auch der AR im Blick haben.
Vielleicht liege ich aber auch komplett falsch.
Re: Aufsichtsrat
Die Geschäfte werden von der Management-GmbH geführt, an deren Spitze Wolfram Benz (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Benjamin Kessel (Geschäftsführer Sport) stehen.
https://www.northdata.de/Eintracht%20Br ... B%20200810
Ja, der Aufsichtsrat soll auch beraten, die Entscheidungsgewalt liegt bei den Geschäftsführern, in einem langfristig
vorgegebenen Rahmen, klar muss der Aufsichtsrat intervenieren, wenn zb. außergewöhnliche Ausgaben getätigt werden
sollen, z.B. das Budget deutlich überschritten werden soll, im normalen Tagesgeschäft hat er aber keine Befugnis.
https://www.northdata.de/Eintracht%20Br ... B%20200810
Ja, der Aufsichtsrat soll auch beraten, die Entscheidungsgewalt liegt bei den Geschäftsführern, in einem langfristig
vorgegebenen Rahmen, klar muss der Aufsichtsrat intervenieren, wenn zb. außergewöhnliche Ausgaben getätigt werden
sollen, z.B. das Budget deutlich überschritten werden soll, im normalen Tagesgeschäft hat er aber keine Befugnis.
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kladderadatsch
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Re: Aufsichtsrat
Das habe ich auch nicht behauptet. Im Gegenteil.MP67 hat geschrieben: 22 Mai 2026, 16:58 Die Geschäfte werden von der Management-GmbH geführt, an deren Spitze Wolfram Benz (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Benjamin Kessel (Geschäftsführer Sport) stehen.
https://www.northdata.de/Eintracht%20Br ... B%20200810
Ja, der Aufsichtsrat soll auch beraten, die Entscheidungsgewalt liegt bei den Geschäftsführern, in einem langfristig
vorgegebenen Rahmen, klar muss der Aufsichtsrat intervenieren, wenn zb. außergewöhnliche Ausgaben getätigt werden
sollen, z.B. das Budget deutlich überschritten werden soll, im normalen Tagesgeschäft hat er aber keine Befugnis.