Spielerisch ist in den ersten Spielen eine klare Entwicklung sichtbar. Wenngleich diese in Lautern wenig sichtbar wurden. Es ist erklärbar, dass aufgrund der Defensivprobleme im zweiten und dritten Ligaspiel und der eingeleiteten Gegenmaßnahmen das Offensivspiel gelitten hat. Das Team ist verunsichert und muss neue Stabilität. Umso ärgerlicher, dass eine Unachtsamkeit gleich wieder eine Niederlage eingeläutet hat.
Das muss aber super schnell geschehen. Nach der Länderspielpause müssen Erfolge her. Da gibt es keine Ausreden mehr.
Eigentlich kann sich der Verein keine Wechsel im Management bzw. Auf der Trainerposition leisten. Aber die Diskussionen wird es bei einem ausbleibenden Erfolg gegen Kiel definitiv geben.
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Aktuelle Situation
- SchmackieBS
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Re: Aktuelle Situation
Man sollte das Spiel nicht überbewerten. Kein Team hat bisher weniger Tore zugelassen als Lautern. Unser Offensivspiel noch immer sehr gut. 4 Mannschaften erspielen sich mehr xG als wir. Die xG-Differenz ist auch okay. Da liegen wir im Mittelfeld. Wir machen also auch viele Tore aus den erspielten xG. Auswertung hat aber Luft nach oben.Lion_1967 hat geschrieben: 21 Sep 2026, 10:50 Spielerisch ist in den ersten Spielen eine klare Entwicklung sichtbar. Wenngleich diese in Lautern wenig sichtbar wurden. Es ist erklärbar, dass aufgrund der Defensivprobleme im zweiten und dritten Ligaspiel und der eingeleiteten Gegenmaßnahmen das Offensivspiel gelitten hat. Das Team ist verunsichert und muss neue Stabilität. Umso ärgerlicher, dass eine Unachtsamkeit gleich wieder eine Niederlage eingeläutet hat.
Das muss aber super schnell geschehen. Nach der Länderspielpause müssen Erfolge her. Da gibt es keine Ausreden mehr.
Eigentlich kann sich der Verein keine Wechsel im Management bzw. Auf der Trainerposition leisten. Aber die Diskussionen wird es bei einem ausbleibenden Erfolg gegen Kiel definitiv geben.
aver wie gesagt. Krahl und seine Abwehrreihe ist aktuell die Creme de la Creme der Defensive in der Liga, das wir da nicht ganz so gut aussahen wie gegen andere Mannschaften ist logisch.
Die Unachtsamkeit ist genau der Punkt, den wir noch verbessern müssen. Wir haben die Ecken scheinbar wieder im Griff. Wir lassen kaum erfolgsversprechende Chance zu, wenn wir unsere Ordnung haben. Aber wir werden immer wieder eiskalt erwischt, wenn der Gegner einen Einwurf, einen Freistoß oder eben einen Abschlag nach Ecke schnell ausführt.
Von den Ergebnisse ist das alles grauenhaft. Aber wenn man das einfach mal ausblendet (ich weiß, dass fällt vielen sehr sehr schwer), dann trennt uns nicht viel von den ersehnten Erfolgen. Die Jungs müssen galliger in diesen Situationen werden. Krahl darf da niemals beim Abschlag in Ruhe gelassen werden. Bochum dürfte niemals ihren Freistoß so ungestört schnell machen dürfen.
Die Mannschaft ist alles andere als kaputt. Die lebt. Der Tabellenplatz ist gerade noch okay. Und jede so nervige Niederlage muss die jungen Spieler eigentlich reifen lassen. Ich hoffe LK schafft sie dabei so motiviert zu halten, dass die Verunsicherung und der stark wachsende Druck aus dem Umfeld diesen Reifungsprozess nicht einfach negiert, weil es schwerer wiegt.
Gut, dass wir jetzt diese laaaaange Pause haben. Auch im Hinblick auf die Verletzungen.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
Re: Aktuelle Situation
Aber genau so einen erfahrenen Co-Trainer haben wir doch mit Stefan Kulovits geholt.btsvfreak54 hat geschrieben: 20 Sep 2026, 10:23 Ich möchte mal eine These in den Raum stellen,zu der ich mir ein paar Gedanken gemacht habe. Wenn man annimmt, dass man LK, da er noch nie eine Mannschaft in einer Profiliga eigenverantwortlich trainiert hat, trotz seines nicht mehr ganz jungen Alters als unerfahrenen Trainer einstufen muss, kann man vllt darüber nachdenken, dieses Defizit an Erfahrung über den Co-Trainer zu kompensieren, wenn man denn von der grundsätzlichen Spielauffassung des Chefs überzeugt ist.
Nun haben wir mit Pfitze noch jmd auf der Bank, der fast ausschließlich im eigenen Saft geschmort hat, bei dem ich deshalb in Frage stelle, ob er einen zusätzlichen Input bringen kann.
Der Gedanke kam mir gestern bei der Todesnachricht von Peter Herrmann (R,i,P.), ob es nicht Sinn machen würde, einen erfahrenen Co. dazu zu holen, der aufgrund dieser Erfahrung solche Fehler in der Ausrichtung, wie beispielsweise die mangelnde Restverteidigung, durch dann auch noch den falschen Spieler, frühzeitig erkennt.
Vllt besitzen wir ingesamt auf allen Ebenen zu wenig Erfahrung und zahlen deshalb immer wieder Lehrgeld. Ist ein Gedankenspiel, das ich zur Diskussion stellen möchte.
Der hat auch schon als Cheftrainer gearbeitet.
Ich denke die Erfahrung fehlt auf dem Platz.
Bei eigener Ecke darf das so nicht passieren.
Bevor da bei einigen Spielern ankam, dass da gerade ein Konter läuft, war der Ball schon im Tor.
Selbst wenn Aydin nicht der richtige Spieler ist um abzusichern, war kein zweiter Spieler da, um zu helfen.
Da hat einfach keiner schnell genug geschaltet und den Turbo eingelegt um zurückzulaufen.
Die Staffelung bei eigener Ecke war ausbaufähig, aber die Handlungsschnelligkeit im Kopf war bei keinem Eintrachtspieler vorhanden.
Da muss angesetzt werden.
Kann man übrigens auch trainieren.
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btsvfreak54
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Re: Aktuelle Situation
Also mit dem erfahrenen Co-Trainer, da sind wir, was die Personalie angeht, geteilter Meinung, sei`s drum. Einer Meinung sind wir ganz klar, was die Handlungsschnelligkeit anbelangt. Ich habe das an anderer Stelle bereits erwähnt, ob es nicht angebracht wäre, eine Klopp-Maßnahme aus seinen Anfangszeiten beim BVB nachzuahmen und sich mal einen Mentaltrainer zuzulegen, da die Mannschaft, mindestens aber einige Spieler oft nicht konzentriert/fokussiert wirken, Hervorstechendes Beispiel DMS, der bei wechselnden Spielsituationen geradezu eine Schreckminute anstatt Sekunde hat. Es gibt sicherlich Dinge, die man kontrovers diskutieren kann, Ansatzpunkte gibt es insgesamt en Masse.