Re: 34. Spieltag: FC Schalke 04 - EINTRACHT
Verfasst: 12 Mai 2026, 15:33
Na dann ist ja alles gut, wird sicherlich alles in unserem Sinne laufen 
Eintracht Braunschweig Fan Forum
https://www.nurderbtsv.de/
Mal gewinnt man Spiele, in denen man vermeintlich schlechter als der Gegner ist, mal verliert man Spiele, in denen man eigentlich objektiv betrachtet ein Sieg verdient gehabt hätte. In einer offensichtlichen eher ausgeglichenenen 2.Liga kann grundsätzlich alles passieren und jeder kann jeden schlagen. Auch ein Sieg von Eintracht auf Schalke könnte passieren. Aufgrund der Vergangenheit und dem aktuellen Gefühl, halte ich prinzipiell eine (hohe) Niederlage allerdings auch für am realistischsten. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er das für sich einschätzt. Hat nicht zwingend nur mit negativem Denken zu tun oder dass man der Truppe nichts zutraut. Man traut dem Braten einfach noch nicht so recht. Als Fan hier in diesem Forum seine Einschätzung vor dem Spiel kundzutun - egal ob positiv oder negativ, bringt per se nichts. Jedenfalls sollte das keinen Einfluss auf den Spielausgang haben, wie einzelne Fans jeweils denken. Aber zu einem Forum gehört es wohl dazu, sich dahingehend auch auszutauschen und nicht immer nur in die Hände zu klatschen. Ich muss die Beiträge anderer - insbesondere eines Mods, hier ja schließlich auch immer etragen, der in jedem (gefühltem) 2.Beitrag schreibt, wie optimistisch er sei und dabei weiss jeder sowieso schon, dass er es ohnehin ist, ohne dass er es noch extra erwähnen müsste. Aber auch das gehört hier wohl dazu.Comenius hat geschrieben: 12 Mai 2026, 14:23 Hätte, hätte, hätte. Wir hätten auch in Paderborn gewinnen müssen oder gegen Darmstadt oder gegen NB oder gegen Hertha. In Schalke ist ein neues Spiel und alles ist offen. Aber von vorneherein negativ zu denken, bringt gar nichts.
Naja, da schreibst du erst viel Wahres und ganz am Ende nochmal. Den markierten Dreh kann ich nicht nachvollziehen. Darf man hier jetzt positive Meinungen schreiben, sollte man überhaupt etwas schreiben, wenn andere ahnen könnten, was man schreiben will? Wie sieht es mit negativen Meinungen aus? Gilt für die dann das gleiche? Sollte man überhaupt in Foren etwas schreiben? Oder wollen wir vielleicht einfach das Forum aufteilen? Eins für die Optimisten, eins für die Pessimisten, damit wir jeweils ne schöne Echo-Chamber haben? Und sich keiner über konträre Meinungen ärgern muss?BraunschweiGa hat geschrieben: 12 Mai 2026, 17:19 Mal gewinnt man Spiele, in denen man vermeintlich schlechter als der Gegner ist, mal verliert man Spiele, in denen man eigentlich objektiv betrachtet ein Sieg verdient gehabt hätte. In einer offensichtlichen eher ausgeglichenenen 2.Liga kann grundsätzlich alles passieren und jeder kann jeden schlagen. Auch ein Sieg von Eintracht auf Schalke könnte passieren. Aufgrund der Vergangenheit und dem aktuellen Gefühl, halte ich prinzipiell eine (hohe) Niederlage allerdings auch für am realistischsten. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er das für sich einschätzt. Hat nicht zwingend nur mit negativem Denken zu tun oder dass man der Truppe nichts zutraut. Man traut dem Braten einfach noch nicht so recht. Als Fan hier in diesem Forum seine Einschätzung vor dem Spiel kundzutun - egal ob positiv oder negativ, bringt per se nichts. Jedenfalls sollte das keinen Einfluss auf den Spielausgang haben, wie einzelne Fans jeweils denken. Aber zu einem Forum gehört es wohl dazu, sich dahingehend auch auszutauschen und nicht immer nur in die Hände zu klatschen. Ich muss die Beiträge anderer - insbesondere eines Mods, hier ja schließlich auch immer etragen, der in jedem (gefühltem) 2.Beitrag schreibt, wie optimistisch er sei und dabei weiss jeder sowieso schon, dass er es ohnehin ist, ohne dass er es noch extra erwähnen müsste. Aber auch das gehört hier wohl dazu.
Wünschen tun wir uns aber sicherlich alle das Selbige! Hoffen wir das Beste und Drücken trotz gewisser Bedenken die Däumchen! Meinetwegen kann die optimistische Seite auch gerne Recht haben! Davon profitieren wir dann alle am Ende des Tages!
Top! Chapeau.BraunschweiGa hat geschrieben: 13 Mai 2026, 09:58 In erster Linie bezog ich mich auf den zitierten Teil, dass negativ denken nichts bringt.
Generell bringt hier zu posten für das Spiel selbst überhaupt nichts. Aber wie ich schrieb: Erstens finde ich das nicht mal negativ denkend, sondern aufgrund der Historie eine berechtigte Sorge und Zweitens gehören unterschiedliche Ansichten und Meinungen in einem Forum dazu. Den unsachlichen Text hätte ich mir tatsächlich sparen können, sollte aber das untermauern, dass wir uns auch sowas "anhören" bzw. durchlesen müssen. Und dennoch gehört es eben wohl dazu.
Du hast Recht, dieser Seitenhieb war unnötig und falsch. Bitte entschuldige diesen Teil!
Und nun zurück zum Spiel! Ich glaube uns allen geht der Ar... ziemlich auf Grundeis und wir sind alle einfach angespannt und aufgeregt!
Finde ich total wichtig, dass die Jungs sich im Griff haben müssen. Gelbe Karten für sinnlose Sachen wie das berühmte "mal Hinlangen, um ein Zeichen zu setzen", Meckern, Eingehen auf verbale Provokationen Ball wegschlagen, Zeitspiel 20 min vor Schluss und Rudelbildung sind absolut zu vermeiden.Shnax hat geschrieben: 13 Mai 2026, 12:07 Ich denke, es ist klar, dass noch viel schiefgehen kann. Niemand hat Bock auf Relegation und das ist ja das deutlich wahrscheinlichere Szenario als der direkte Abstieg. Ich würde aber behaupten, dass von allen Varianten wie Abstiegsentscheidungen am letzten Spieltag aussehen können, wir eine der besten Ausgangssituationen haben. Dass Bielefeld und Düsseldorf vor dem Spieltag hinter uns stehen und Fürth und Düsseldorf sich gegenseitig Punkte abnehmen, gibt uns relativ gute Chancen, dass es gut ausgeht.
Ich bin wirklich gespannt, wie Eintracht das Spiel angeht. Nur ein Sieg garantiert den Klassenerhalt und auf 0:0 spielen ist sowieso selten eine gute Idee. Eine deutliche Niederlage muss aber natürlich unbedingt verhindert werden. Es wird also einen Plan geben, wie Eintracht gewinnen kann, aber mit möglichst kontrolliertem Risiko.
Ich denke, es wäre wichtig, gegen den Ball im Mittelfeld Zugriff zu suchen. Wir müssen nicht kompromisslos ganz vorne drauf gehen, aber ein strukturierter Spielaufbau von Schalke sollte konsequent gestört werden. Bei hohen Ballgewinnen sollte Eintracht auf schnelle Abschlüsse spielen. Beim Spielaufbau von hinten würde ich allerdings eher versuchen, selber Kontrolle zu bekommen.
Was Eintracht vermeiden sollte sind Provokationen, also unnötig ruppige Spielweise oder verbale Scharmützel. Wir wollen ja nicht, dass die Schalker das Spiel persönlich nehmen. Wenn wir davon profitieren wollen, dass es für die um nichts mehr geht, stehen die Chancen am besten, wenn das Spiel ihnen Geduld und Disziplin abverlangt.