Zum Anfang der Saison eher zu gutes Wetter.
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Sven Köhler [27, Kapitän]
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BlauGelbeBurg
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Er wäre wohl auch zu RWE in die 3. Liga gegangen, bei denen er sogar zu Gesprächen war. Was mich etwas wundert, da er sich selbst eher erstklassig sieht.
Die haben aber, nicht zuletzt wegen seines Abgangs bei uns, dann doch lieber Abstand von einer Verpflichtung genommen.
Gute Entscheidung dort.
So landet man dann eben auf Zypern und ist erstklassig.
Für einen Profivertrag in Deutschland dürfte er allerdings verbrannt sein.
https://www.msn.com/de-de/sport/fussbal ... r-AA2a2lnX
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Berglöwe 62
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
hat der jemals irgendwo richtig überzeugt ? vlt. ein paar Spiele hier und da, ein Quertreiber, Großmaul in meinen Augen
irgendwie ein kleiner falscher 50er
irgendwie ein kleiner falscher 50er
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Reinders 26
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Durschnittsspieler....menschlich unterirdisch, Geldgeier.schönes Leben noch Sveni
Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Er ist sicher ein etwas schwierigerer Charakter.Reinders 26 hat geschrieben: 26 Aug 2026, 07:40 Durschnittsspieler....menschlich unterirdisch, Geldgeier.schönes Leben noch Sveni![]()
In dem ein oder anderen Spiel der Rückrunde hätten wir ihn aber schon noch gebrauchen können, bei den vielen Nieten, die wir im Winter gezogen haben.
In die derzeitige Mannschaft würde er aber nicht mehr rein passen.
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Allerwertester
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Ich finde es sehr schade, dass heutzutage® sehr häufig nur noch absolut über Menschen (und Spieler) gesprochen wird, die, in welcher Form auch immer, polarisieren.
Da darf es nur schwarz oder weiß sein, alles dazwischen scheint in vielen Köpfen nicht zu funktionieren.
Ob das dann dem Menschen gerecht wird, weiß ich nicht.
Da darf es nur schwarz oder weiß sein, alles dazwischen scheint in vielen Köpfen nicht zu funktionieren.
Ob das dann dem Menschen gerecht wird, weiß ich nicht.
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Reinders 26
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- Beiträge: 65
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Tja so hat jeder seine eigende Meinung zu Köhlerchen....Für mich ist Fussball immer noch Mannschafssport und keine One Men show...trotzt seiner vorhanden Leaderqualitäten!Irgendwann war es mir to much mit ihm.Das ist aber nun Vergangenheit,Thema ist dann auch abgehakt für mich
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altfan1963
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Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Manchmal fällt es schwer, aber ich versuche, mich mit Urteilen über Menschen, die mir persönlich nicht bekannt sind, zurückzuhalten. Wie gesagt, es gibt immer wieder welche, die machen einem das nicht leicht. Deshalb habe ich dieses Thema für mich auch abgehakt.
Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Danke, genau das sind auch meine Gedanken gewesen. Zwischentöne wahrzunehmen oder zu akzeptieren, scheint aus der Mode gekommen zu haben. Es gibt nur noch schwarz und weiß, gut und böse, für und gegen uns usw.Allerwertester hat geschrieben: 26 Aug 2026, 08:32 Ich finde es sehr schade, dass heutzutage® sehr häufig nur noch absolut über Menschen (und Spieler) gesprochen wird, die, in welcher Form auch immer, polarisieren.
Da darf es nur schwarz oder weiß sein, alles dazwischen scheint in vielen Köpfen nicht zu funktionieren.
Ob das dann dem Menschen gerecht wird, weiß ich nicht.
- SchmackieBS
- Moderator
- Beiträge: 1894
- Registriert: 25.03.2025
Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Das ist ein grundsätzliches Problem des menschlichen Denkens. Unser Hirn mag Schubladen. Die sind bis zu einem gewissen Grad effizient. Auch mit den einfachen Wahrheiten verhält es sich so. Es bedeutet einen Mehraufwand beim Denken, wenn man jemanden subtil beurteilt. Es bedarf einer hohen Fähigkeit der Empathie, sich in die Situation des anderen hereinzudenken.
Dazu kommen noch Bewältigungsstrategien. Und hier will ich mal versuchen, wieder näher an den Fußball und Köhler zurückzukommen:
So wie das gelaufen ist, war das einfach maximal unglücklich und schlecht für uns. Finanziell ganz bitter aber damals auch für die Kaderqualität. Es ist schwieriger, sich einzugestehen, dass uns die Schweizer mit latent unfairen Mitteln übern Tisch gezogen haben und Fehler in der Kommunikation der Eintracht ein Katalysator für das Entstehen dieser Zwickmühle waren. Viel leichter ist es Köhler zum alleinigen Sündenbock zu machen, da er ja eh nicht mehr in unseren Reihen weilt. Noch leichter wird es, wenn man ihm den spielerischen Mehrwert für uns (damals!) aberkennt und es als Erlösung ansieht.
Ganz neutral betrachtet hatte er einen ganz schwierigen Start bei uns, konnte den Erwartungen nicht gerecht werden. Selbst als er sie dann in der Rolle als IV statistisch wirklich gut erfüllte, war das für viele zu spät. Obendrein ist er definitiv kein Mensch, den man einfach lieben muss. Er eckt an. Trotzdem aber alles andere als ein Unmensch.
Ich denke, die Spannungen im Umfeld, die Art wie die Transferanfrage in die Öffentlichkeit geriet, die Reaktion einiger Fans, die eine gewisse Vorverurteilung war, seine Reaktion darauf usw. alles schaukelte die Sache unnötig hoch und führte in die Zwickmühlen-Situation, aus der Eintracht und Köhler als Verlierer rauskamen und nur die Leute, die das Ganze unprofessionell los traten als Gewinner.
Ich finde es noch immer richtig traurig, wie das lief und wie viel böses Blut auf allen Seiten auf unnötige Weise entstand. Da nehme ich Köhler nicht heraus, aber Eintracht, der Leaker und auch die Schweizer gehören mit in den Topf der Schuldigen.
Dazu kommen noch Bewältigungsstrategien. Und hier will ich mal versuchen, wieder näher an den Fußball und Köhler zurückzukommen:
So wie das gelaufen ist, war das einfach maximal unglücklich und schlecht für uns. Finanziell ganz bitter aber damals auch für die Kaderqualität. Es ist schwieriger, sich einzugestehen, dass uns die Schweizer mit latent unfairen Mitteln übern Tisch gezogen haben und Fehler in der Kommunikation der Eintracht ein Katalysator für das Entstehen dieser Zwickmühle waren. Viel leichter ist es Köhler zum alleinigen Sündenbock zu machen, da er ja eh nicht mehr in unseren Reihen weilt. Noch leichter wird es, wenn man ihm den spielerischen Mehrwert für uns (damals!) aberkennt und es als Erlösung ansieht.
Ganz neutral betrachtet hatte er einen ganz schwierigen Start bei uns, konnte den Erwartungen nicht gerecht werden. Selbst als er sie dann in der Rolle als IV statistisch wirklich gut erfüllte, war das für viele zu spät. Obendrein ist er definitiv kein Mensch, den man einfach lieben muss. Er eckt an. Trotzdem aber alles andere als ein Unmensch.
Ich denke, die Spannungen im Umfeld, die Art wie die Transferanfrage in die Öffentlichkeit geriet, die Reaktion einiger Fans, die eine gewisse Vorverurteilung war, seine Reaktion darauf usw. alles schaukelte die Sache unnötig hoch und führte in die Zwickmühlen-Situation, aus der Eintracht und Köhler als Verlierer rauskamen und nur die Leute, die das Ganze unprofessionell los traten als Gewinner.
Ich finde es noch immer richtig traurig, wie das lief und wie viel böses Blut auf allen Seiten auf unnötige Weise entstand. Da nehme ich Köhler nicht heraus, aber Eintracht, der Leaker und auch die Schweizer gehören mit in den Topf der Schuldigen.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater
Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Dänemark, Eintracht, Schweiz, überall ähnliche Muster, wird kaum Zufall sein,
natürlich gibt's nicht nur schwarz/weiss aber auf der graustufen Skala, sehe
ich ihn auch sehr weit rechts.
Auch Kessel hat sicher keine Märchen erzählt.
Finanziell und sportlich, dürfte Zypern trotzdem kein Rückschritt sein.
natürlich gibt's nicht nur schwarz/weiss aber auf der graustufen Skala, sehe
ich ihn auch sehr weit rechts.
Auch Kessel hat sicher keine Märchen erzählt.
Finanziell und sportlich, dürfte Zypern trotzdem kein Rückschritt sein.
- SchmackieBS
- Moderator
- Beiträge: 1894
- Registriert: 25.03.2025
Re: Sven Köhler [27, Kapitän]
Definitiv, wenn ich das "kein" als Vertipper lese? Liege ich da richtig? Ich sehe AEK Larnaka trotz der Möglichkeit dort international zu spielen, sportlich leicht unter Braunschweig. Wie gesagt, Köhler ist selbst der größte Verlierer der Sache.MP67 hat geschrieben: 26 Aug 2026, 11:47 Dänemark, Eintracht, Schweiz, überall ähnliche Muster, wird kaum Zufall sein,
natürlich gibt's nicht nur schwarz/weiss aber auf der graustufen Skala, sehe
ich ihn auch sehr weit rechts.
Auch Kessel hat sicher keine Märchen erzählt.
Finanziell und sportlich, dürfte Zypern trotzdem kein Rückschritt sein.
Aber auch wenn es bei allen Stationen Probleme gab, gehören immer mindestens zwei Parteien zu einer Streitigkeit. Jeder Mensch ist verschieden und du kannst nicht alle gleich behandeln, wenn du sie gerecht behandeln willst.
mit Prädikat: Brunswiga Klinterklater